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30.03.2010 Randnotiz zum Rücktritt von Karin Wolski, der nur das Amt im Staatsgerichtshof betrifft: selbstredend bleibt sie weiterhin Vize-Präsidentin des Verwaltungsgerichts in Frankfurt. Während sie Schaden vom Staatsgerichtshof durch ihren Rücktritt "abwenden wolle", hält Frau Wolski die Abwendung eines solchen Schadens vom Verwaltungsgericht Frankfurt am Main nicht für notwendig. Obwohl sie als Vize-Präsidentin durchaus eine repräsentative Funktion inne hat. Dieses Gericht soll im Rahmen der Einsparungen, obwohl eines der wichtigsten Verwaltungsgerichte Deutschlands, geschlossen werden. In Frankfurter Verwaltungsrichterkreisen wird vermutet: wäre Karin Wolski am Verwaltungsgericht Darmstadt geblieben, wäre Frankfurt von der Schließung nicht bedroht. Aber Darmstadt. 26.März.2010 Urteil gegen Wolski: 2 Jahre und 10 Monate, wodurch Wolski ins Gefängnis muss. Jetzt liegt es an der Staatsanwaltschaft Frankurt, die seit 7 (!!!) Jahren schlummernde "Untreue- und Betrugs"-Akte zu finden, zu entstauben und endlich zu bearbeiten. Auch in dem "Betrug in Cannes", der mehr, als alles andere Wolskis Gier und kriminelle Energie beweist, sollte endlich etwas geschehen und z.B. zur Abwechslung ermittelt werden. 22 Monate Nichts- oder Wenigtun dürften reichen. In einer sehr eindrucksvollen Urteilsbegründung ist Richter Buss mit Wolski hart ins Gericht gegangen. Er erwähnte u.a. Wolskis Affäre mit der über 25 Jahre älteren, reichen Gönnerin, beschrieb seifenoperähnliche Zustände im Büro der Dame, deren wichtigste Aufgabe wohl darin bestand, für die Wolskis neue Gelder zu beschaffen, weswegen manchmal die Gehälterauszahlung zurückgestellt werden musste. Wolski plünderte nachweislich die Firma, die er ja angeblich rettete - obwohl sie nach seinen Angaben unter finanziellen Engpässen litt. Ein großer Teil der ergaunerten Gelder ging an das Gemeinschaftskonto des Ehepaares Wolski, auf dem -laut unbedachter Aussage Wolskis (ihn eigentlich schützender) Sekretärin- Frau Wolski "die Hand hatte". Der Vorsitzende Richter erwähnte die Absonderung des Herrn C. in einem Heim, dem Dokumente z.B. unvollständig zur Unterschrift vorgelegt wurden -sofern nicht, wie sonst ein Unterschriftsstempel verwendet wurde. Der Richter erwähnte zahlreiche Unstimmigkeiten in den von Wolski nachweislich nachgefertigten "Dokumenten" und Schutzbehauptungen. Offensichtlich sind bei einem Autodiebstahl am 24.8.2001 (der als Erklärung für die Nichtabgabe von Steuererklärungen ab 1998 diente) gleich auch die Unterlagen für die darauffolgenden Jahre 2002, 2003 entwendet worden... Die Beteiligung der Richterin Karin Wolski und des Sohnes Nico Wolski (Stadtverordnete in Neu-Isenbug, natürlich für die...CDU und wohl deren Zukunft) sind ebenfalls ausdrücklich erwähnt worden. 18.03.2010 Der Staatsanwalt forderte 3 Jahre und 9 Monate. Wolskis Anwälte baten um „milde Strafe“, u.a., weil er nicht vorbestraft sei. Das ist er tatsächlich nicht: Dank der Staatsanwaltschaft Frankfurt, die das Verfahren wegen Parteiverrat erst kürzlich entsorgte (Verzeihung, im 2. Versuch einstellte), das Verfahren wegen Untreue und Betrug seit 7 (!) Jahren „bearbeitet“ und das Verfahren wegen „Betrug in Cannes“ einfach liegen läßt. Was jeden Prozeßtag zu einer schallenden Ohrfeige für die Staatsanwaltschaft Frankfurt, Abteilung Wirtschaftkriminalität machte. Da es sich um eine "Berichtssache" handelt, müsste das Justizministerium über diese Verschleppungstaktik genau im Bilde sein. Steuerhinterziehung wurde von seinen Anwälten eingeräumt, Finanzamt Offenbach hätte ihm das leicht gemacht. Unser Hinweis: Gerade deswegen haben ja die Wolskis die Verlegung derer steuerlichen Veranlagung nach Offenbach, „trickreich“ betrieben: Als ob wenn sie solche nachlässige Behandlung dort geahnt hätten. Anders als Wolskis Luxus-Fuhrpark: dieser sollten auf jeden Fall in Frankfurt gemeldet bleiben. Übrigens: Nach dem die erste Scheinadresse von der Polizei „ausgehoben“ wurde, versuchte es Karin Wolski noch mit einer zweiten Scheinadresse in Frankfurt-Sachsenhausen. In seiner Schlußrede entschuldigte sich Wolski schon wieder bei seiner Frau (öffentliche Entschuldigungen sind heutzutage im Trend), was deshalb so grotesk klingt, weil man weiß wofür: Nur in den Jahren 2000-2001 erhielt Frau Wolski von der Gönnerin ihres Gatten u.a. ein Wohnung auf Mallorca (500.000 DM), 3/4 eines Mietshauses in Neu-Isenburg, das ihr zwischenzeitlich alleine gehört. Wie von Zauberhand wurden Kredite für zwei Mietwohnungen der Richterin in Köln abgelöst, Steuer des Ehepaares beglichen und die mehrfach angemahnte Rechnung für einen Wintergarten, den sich das Ehepaar gönnte (68.000 DM, hälftig die Richterin) durch die Gönnerin überwiesen. Den inzwischen legendären Ferrari (265.000 DM) und einen Mercedes 320 TDI (140.000 DM) und ein neues Dach für deren Haus (100.000 DM) wollen wir selbstredend nicht vergessen. Es sind also wahrlich keine Gründe sich dafür auch noch andauernd zu entschuldigen... Nach seinen Anwälten hielt Wolski seine Schlußrede: In dieser widmete er die meiste Zeit den Beschimpfungen des Zeugen Dr.P. Wolski stellte ihn als einen gierigen und auf ihn, Wolski, neidischen Geisterkranken. Fairerweise hätte Wolski allerdings einräumen können, dass sich sämtliche Vorwürfe des Zeugen P. bestätigten. Wolskis Hass ist aus seiner Sicht verständlich: Ohne Hartnäckigkeit des Zeugen Dr.P. hätte es wohl kein Verfahren gegen Wolski gegeben. Die Affäre zu seiner betagten Gönnerin bestritt er selbstredend. Hatte Wolski vergessen, wie am 14.01.2010 die Liebesbriefe der Dame an Wolski an die Wand projiziert und laut vorgelesen wurden? Die beschlagnahmten Filmaufnahmen aus dem höchstprivaten Intimbereich der Beiden, wurden nicht gezeigt, da es sich bei deren Herstellung um schweren Eingriff in die Privatsphäre handelte. 16.03.2010 Heute drehte Wolski , der Meister der Verdrängung, völlig durch: Der geladene Zeuge, Staatsanwalt W. aus Frankfurt habe im Rahmen einer Durchsuchung schlampig gearbeitet und deswegen bei Wolski keine entlastenden Unterlagen vorgefunden. Was unmöglich war, weil Wolski diese erst nach der Durchsuchung angefertigt und um 3 Jahre zurückdatiert hatte. |
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15.03.2010 Morgen wird das Verfahren gegen Wolski fortgesetzt. Vor der Verhandlungspause hat er seine Selbst-Blamage fortgesetzt, in dem er z.B. die Zeugen unglaubwürdig zu machen versuchte. Zum Zeugen P. zum Beispiel, der seit 40 Jahren als Deutscher in Deutschland lebt, sagte er: "Sie machen das nur aus Deutsch-Hass", wobei er mit "das" Wolskis Entlarvung als Krimineller meinte. Die Zuschauer empfanden dies zurecht als puren Antisemitismus, was er schon oft unter Beweis stellte. Wolski behauptete, den Ferrari habe er verkauft. Der genannte, als sehr solvent bekannte Käufer (und Ferrari F40-Fahrer) sei klamm und soll bis Ende Mai, also erst nach dem Verfahren, bezahlen. Sonst bleibt Wolski Besitzer. Selbstredend wird der Kfz-Brief durch weiteren Besitzer nicht verschmutzt und der Wagen vorerst stillgelegt. In der Firma des Käufers gilt Wolski übrigens als "Freund vom Chef". Womit sich wieder mal zeigt, wie Wolski tickt. +++++ Interessante Entwicklung in Sachen des Betruges in Cannes. Nach der Anzeige am 17.5.2008 ist in Frankfurt nichts passiert. Im August 2008 wurde der Staatsanwaltschaft Frankfurt schriftlich mitgeteilt, dass sich die Zeugin L. aus Cannes in Deutschland aufhalten und zur Verfügung stehen wird. Die Staatsanwaltschaft reagierte nicht. Im September 2009 erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, sie sehe bei dem Betrug keine Straftat (wir berichteten darüber an anderer Stelle). Im Februar 2010 erklärte der Justizminister (vermutlich durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt falsch informiert), dass diese kein Angebot der Zeugin aus Cannes erhielt. Kurz danach bestätigte er, dass ein solches Angebot doch vorlag. Vor etwa einer Woche hat der Justizminister erklärt, dass in Sache des Betruges in Cannes, gegen die Notare und Wolski, ermittelt wird. Und das, obwohl die Frankfurter Staatsanwaltschaft keine Straftat sah und dem entsprechend wenig Aktivität zeigte. Will der Justizminister jetzt diese verärgern? HR3 berichtete über diesen schockierenden Betrugsfall am 28.2.2010 und am 14.3.2010. Aber was kann schon bei den Wolskis noch schockieren? 9.02.2010 Die Fortsetzung von Wolskis (Selbst-) Demontage, diesmal mit Hilfe seines Psychiaters, nimmt an Geschwindigkeit rasant zu. Tut er so...., oder ist er so.... Allmählich können sich die Beobachter des Eindrucks nicht erwehren, daß der Angeklagte Wolski seine offensichtlich sehr bescheidene geistige Kapazität fast vollständig bei seinem Raubzug aufgebraucht hat. Der Psychiater seines Vertrauens, Herr Dr. M. sprach (unter Hinweis auf Wolskis Ausführungen) über "polnisch-jüdische" Mafia, für die Wolski tätig gewesen sei und zog Parallelen zum Film "Der Pate" (mit Marlon Brando). Am 11.2. geht es weiter. |
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01.02.2010 Verhandlungspause bis zum 9.2.2010. Was zwischenzeitlich geschah: Frau C., Wolskis betagte Gönnerin, wurde zwischenzeitlich vom Landgericht Frankfurt für ERBUNWÜRDIG erklärt +++ Juristenehepaar Wolski gab 5 Jahre lang keine Steuererklärung ab. Warum leb(t)en Wolskis über dem Gesetz? Warum wird dies (endlich, aber sehr, sehr spät) nur ihm und nicht der Richterin vorgeworfen? Muß eine Richterin am Staatsgerichtshof in Hessen nicht wissen, wie oft eine Steuererklärung abzugeben ist? Weshalb genießt diese Richterin Immunität und Wolskis leben, wie es sich zeigt, seit Jahren schon über dem Gesetz? Warum "verstaubt" Wolskis Untreue - Akte seit 2003 bei der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt?+++ Alle Verhandlungstage sind für Wolski desaströs verlaufen: Der Angeklagte Wolski lügt, und wird umgehend von sämtlichen Zeugen weiterer Lügen überführt. Gelogen hat er eigentlich schon immer (redlich verdienter Spitzname "Baron Münchhausen aus Neu-Isenburg"), zumindest aber, seit dem er, als brutalstmöglicher Zerstörer, in das Leben seiner Opfer einbrach. Als Angeklagter darf er das. Wolski zum Zeugen Dr.P. "erzählen Sie doch keine Märchen". Und das kurz, nachdem die Liebesbriefe von Frau C. an ihn im Gericht öffentlich vorgelesen wurden - offensichtlich hielt sie sogar sein Gesicht für lieb. na ja, wenn man liebt +++ Der ehemalige Betreuer Tauchert hat bei seiner "glorreichen" Tätigkeit nichts überprüft und Wolski blind geglaubt. Sein Zwischenbericht, der den Weg zu der Entrechtung von Herrn C. erst ebnete, las sich, wie eine Lobeshymne auf die Gauner, die er zu prüfen hatte. Zu seiner Tätigkeit und seinem sträflichen, vollkommenen Versagen als Betreuer, demnächst mehr unter "Betreuer" auf den gerade bearbeiteten Seiten www.die-wolskis.com, selbstverständlich unter Berücksichtigung der neu gewonnenen Erkenntnisse. |
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31.01.2010 Von Mai 2008 bis Januar 2010 in Sache "Betrug in Cannes" ist nichts geschehen, die Notare werden von der Frankfurter Justiz selbstredend nicht belästigt. Es gibt wohl in der Frankfurter Justiz Wichtigeres, als Notare, die "nur" einen Verstorbenen zum Leben erweckten und dabei ertappt wurden, zu verfolgen +++ Das Parteiverratsverfahren gegen Wolski in Frankfurt wurde "erfolgreich" eingestellt. Jetzt kann sich Wolski ganz auf sein zusammenbrechendes Lügengebäude konzentrieren und langsam an mildernden Umständen basteln. Allerdings: Dummheit als Entschuldigung schützt bekanntlich vor Strafe nicht und psychopathische Gier des Ehepaares ebenfalls nicht. Geschützt wird nur die Richterin-Gattin. Aber dies dürfte wohl andere Gründe haben. Vielleicht wird sich Dr. Stefan Kaatz etwas einfallen lassen? |
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12.12.2009 Die letzten Verhandlungstage waren für Michael Wolski überhaupt nicht gut! Während er sich in der Psychiatrie von seinen selbstzerstörischen, trüben Gedanken heilen läßt -angeblich nicht in einer geschlossenen, sondern offenen Abteilung im 2. Stockwerk (ein durchaus mutiges Novum in der Selbstmördertherapie) - wurde der Prozeß fortgesetzt+++Bis auf seine Sekretärin und eine weitere, selbstredend finanziell abhängige Angestellte, die ihm als die Einzigen die Stange hielten (indem sie die Aussage verweigerten, bzw. sich nicht erinnern konnten), wurde Wolskis Selbstbildnis eines erfolgreichen, ja genialen Sanierers, den das Ehepaar C. im wahrsten Sinne des Wortes um jeden Preis halten wollte, zertrümmert. Die angebliche Affäre ist nicht mehr nur angeblich und Wolskis ökonomische Fähigkeiten ein selbstgebasteltes Märchen +++ Wie wir soeben erfuhren, wurde das Verfahren wegen Parteiverrats in Frankfurt, das bereits im Februar 2008 von der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt eingestellt und auf Weisung der Generalstaatsanwaltschaft doch noch zur Anklage gebracht wurde, unter recht mysteriösen Umständen (aber für uns nicht unerwartet) nach §153 der StPO ("Geringfügigkeit") eingestellt. Dies scheint sehr logisch zu sein: in einer Zeit in der man nur noch von Milliarden spricht, ist ein von Wolskis Gier mutwillig angerichteter Schaden in 2- bis 3 stelliger Millionen Höhe (mit gefälschten Unterschriften, Betrug, bewiesener aber strafrechtlich eingestellter Geldtransfer nach Malta usw.), tatsächlich eine Geringfügigkeit +++ Und noch etwas: In der letzten Zeit werden wir öfter gefragt, ob die geldgierigen Wolskis Juden sind? NEIN, NEIN, SIE SIND ES NICHT! GANZ IM GEGENTEIL. |
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27.11.2009 Trotz des angeblichen Selbstmordversuches, ist Wolskis Absicht, das Verfahren in Darmstadt platzen zu lassen, nicht aufgegangen. Scheinbar entschied sich der Krisenstab der Wolskis (das Ehepaar wurde nachts vor der "Tragödie" vor Wolskis Büro gesehen) für einen Schnitt an Ellenbögen. Hierbei waren bei der heroischen Tat wohl rein praktische Gründe ausschlaggebend: Ein üblicher Schnitt an den Handgelenken, könnte (Gott behüte!) zur Verletzung der Nerven, bzw. Sehnen führen. Vermutlich sollten auch die Handgelenke für die, Herrn C. abgenommenen Luxusuhren, unbeschädigt bleiben. Wolski wurde am Waschbecken der Gästetoilette gefunden, womit wohl eine Verunreinigung der Wohnung möglichst ausgeschlossen werden sollte. In Voraussicht seiner Rettung, haben sich die Wolskis die Mühe gespart, einen Abschiedsbrief zu hinterlassen - vielleicht wird man später einen - selbstverständlich notariell beglaubigten (nicht wahr, Herr Notar Hackemann?) - Abschiedsbrief finden... Kein Selbstmord, der glücken soll, wird so durchgeführt. Nach dramatischer Ablieferung des "Selbstmörders" begab sich Frau Wolski an ihre Nebenwirkstätte am Gericht (bekanntlich ist sie ja hauptberuflich Hausfrau - was in Hessen steuerliche Vorteile in Millionenhöhe haben kann), wo sie -ganz die Ruhe in Person - für Gerechtigkeit sorgte. Obwohl Krankenhaus Langen, wo der unglückliche "Lebensmüde" zuerst landete, über eine psychiatrische Abteilung verfügt und sich im näheren Umkreis seiner Wohnung zahlreiche psychiatrische Kliniken befinden, ließ sich Wolski in eine Anstalt der Landeshauptstadt bringen: Vermutlich, weil ihn, die dort manchmal richtende Frau Karin, öfters in der Mittagspause besuchen kann. Trotz Blutverlust, weiterer Selbstmordgefahr, Verhandlungsunfähigkeit und Psychopharmaka, soll Wolski -ganz der "Sanierer und Firmenretter"- telefonisch in das Geschäftsgeschehen in Frankfurt eingegriffen haben. |
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12.11.09 |
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